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Der Arbeitskreis AK Asyl Südstadt

Der AK Asyl Südstadt Tübingen wurde im Herbst 2014 gegründet. Seit Frühjahr 2015 betreut er Flüchtlinge einer Gemeinschaftsunterkunft. Sie befindet sich in der Wilhelm-Keil-Straße neben dem Landratsamt. Einige konnten mittlerweile aus dieser Unterkunft ausziehen. Sie führen ein eigenständiges Leben. Der AK begleitet auch diese Menschen.

Der AK besteht aus einer Gruppe freiwillig engagierter Bürgerinnen und Bürger. Sie heißen geflüchtete Menschen willkommen. Sie unterstützen sie zum Beispiel beim Asylverfahren. Auch danach helfen sie Ihnen.

Die nächsten Termine

TerminVeranstaltung
Dienstag, 7. MaiBegleitertreffen
Montag, 3. JuniPlenum
Freitag, 5. Juli
16:00 Uhr
Sommerfest in der
Wilhelm-Keil-Straße
Montag, 16. SeptemberPlenum

 

Erfolgreiche Veranstaltungen

Brücken bauen statt Mauern!

Die kommunale Anschlussunterbringung von geflüchteten Menschen soll eigentlich der Integration dienen. Aus der AU Europastraße will der Tübinger OB Boris Palmer jedoch eine desintegrative „Brennpunkt“- Unterkunft machen. Seit Anfang des Jahres führt er dafür eine „Liste der Auffälligen“:
Von Stadtverwaltung, Polizei oder Integrationsmanager*innen als „auffällig“ identifzierte Geflüchtete sollen in die von privater Security bewachte AU Europastraße verlegt werden. Für alle Geflüchteten, die in der AU Europastraße untergebracht sind, führen diese Maßnahmen zu Ausgrenzung, Stigmatisierung und Diskriminierung.
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Internationaler Tag der Menschenrechte

Jeder hat Anspruch auf alle in dieser Erklärung verkündeten Rechte und Freiheiten. Ohne irgendeinen Unterschied, etwa nach Rasse, Hautfarbe, Geschlecht, Sprache, Religion. Nach politischer oder sonstiger Anschauung. Wegen nationaler oder sozialer Herkunft. Bezüglich Vermögen, Geburt oder sonstigem Stand.

(Allgemeine Erklärung der Menschenrechte, Art. 2)

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Gambia-Info-Abend

Zahlreiche Ehrenamtliche unterstützen Flüchtlinge aus Gambia. Viele Gambier würden gerne eine Ausbildung beginnen. Einige haben es bereits geschafft. Andere haben sogar einen Arbeitsvertrag.

Wir müssen Asylpolitik weiter und offener denken. Integration durch Ausbildung und Arbeit ist echte Entwicklungshilfe. Nur mit realistischen Perspektiven im Heimatland werden wirklich freiwillige Rückführungen möglich. Mit Abschiebungen bekämpft man keine Fluchtursachen. Die politische Lage in Gambia ist immer noch sehr unsicher. 60 Prozent der Bevölkerung müssen von weniger als einem Dollar am Tag leben.

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Dankeschön-Abend für die Ehrenamtlichen in der Flüchtlingshilfe

Viele Helfer emfinden die politische Diskussion über Obergrenzen abstoßend. Ebenso frustrierend sind die Erfahrungen mit den Behörden. Auch über abgelehnte Asylanträge und Abschiebungen ist man empört. Darüber hinaus machen fehlende Integrations- und Betreuungsangebote mutlos. Dennoch engagieren sie sich noch immer ehrenamtlich in der Flüchtlingshilfe.  Deren Tapferkeit ist kein kurzer Anfall. Besonders Ihnen gilt dieser Abend. Er soll für ein kleines Dankeschön stehen.

Es ist wichtig, Engagierte weiterhin in ihrer Tätigkeit zu unterstützen. Zugleich sind die Ansprüche an die Organisation der Freiwilligenarbeit hoch. Daher sind Qualifikationen für die Auseinandersetzung mit den Behörden besonders wichtig.

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